Br. Kaspar (Andreas) Mosbrugger von Au im Bregenzerwald


Lebensdaten
Geboren 1656, Profess 1682, Gestorben 1723
Alternative Schreibweisen
Caspar Moosbrugger


Personen-ID
Professbuch Band
B
Professbuch Kapitel
7. Professen unter Abt Augustin II. Reding 1670-92., Nr. 48
Professbuchnr.
240

Professdatum
1682

Professbuchtext
Br. Kaspar (Andreas) Mosbrugger von Au im Bregenzerwald. Geboren den 22. Juli 1656. Er kam 1674 als Steinmetz nach Einsiedeln und arbeitete hier unter Hans Georg Kuen am Bau des Chores und der Beichtkirche. Den 7. Juni 1681 bewarb er sich um Aufnahme ins Kloster, die ihm zugesichert wurde. Profess 21. November 1682.
Schon bald nach seiner Profess begann Br. Kaspar sich als Architekt zu betätigen. Eine seiner ersten Bauten war die Magdalenenkapelle (Chor der Beichtkirche) im Stift, wie Symian bezeugt. Am 22. September 1683 kehrte er von Disentis zurück, wo er «Ihro Fürstl. Gn. für Ihre vorhabenden Conventbau etliche Riss vorgebildet, selbigen nach belieben zu folgen oder nit»279. Wiederum musste er im September 1683 nach Disentis, wie sich aus dem Rechnungsbuch des Abtes ergibt. Im August 1684 erbat sich Abt Willibald Koboldt von Weingarten den damals in Münsterlingen weilenden Br. Kaspar, um sich mit ihm über einen neuen Klosterbau zu besprechen280. Den 22. Dez. 1684 musste er nach Muri, «wohin ihn Ihro Fürstl. Gn. begehrt, umb ettliche Delineationes zu vorhabendem Ihrem Neuwen Gebeuw zu machen»281. Den 7. März 1685 verreiste Br. Kaspar nach Fischingen, «wohin er von selbigem Herrn Praelaten zu bevorstehendem seinem Kirchengebeuw begehrt worden». 1685 hat Br. Kaspar auch laut einem Pfarrbericht von 1695 (im Kantonsarchiv Frauenfeld) «die form der Kirchen zu Gachnang zu papyr entworffen». Am 22. Juni 1686 musste er nach Muri, wohin er «um aldorten den Kirchenbauw zu fürdern, worfür er villfältig begehrt worden». Den 4. November dieses Jahres schickte der Abt von Muri ein Pferd, um Br. Kaspar zu holen, «umb etwas Einsehung zu thun in neuwe Gebeuw allda»; doch weilte Bruder Kaspar gerade damals mit Abt Augustin in Münsterlingen. Nach Münsterlingen kam Br. Kaspar den 3. März 1689 wieder, wo er, um diese Zeit «ein namhaft Gebeuw führte, wo er auch in Fortsetzung desselben sich ferneres solle anwenden». Den 17. April dieses Jahres musste er in Freudenfels alle Gebäude visitieren. Am 1. Juni war er in Freudenfels, ging nach Öningen, Kalchrain, Stein a. Rh. und Herdern, «umb die Gebeuw sich anzusehen», ebenso nach Liebenfels, Gündelhard, Neuenburg, Mammern. Am 14. Juni 1689 ging er von Fahr nach Freudenfels und von dort den 18. Juni nach Münsterlingen. Den 24. Juli war er wieder daheim. Den 18. September berief ihn P. Josef von Sonnenberg, wo er damals weilte, nach Freudenfels, wo er den 21. September eintraf; den 2. Oktober ging er nach Münsterlingen weiter.
In Muri, wo man damals die Hofkapelle und die Sakristei baute, war Br. Kaspar laut den dortigen Rechnungsbüchern 1687 und 1689. 1687 war er auch beteiligt bei der Vergrösserung des Schiffs der Klosterkirche in Sarnen. 1690, den 6. Januar, ging er mit Br. Adelrich nach Fischingen, um dort in der Kirche die zwei von den Äbten von Einsiedeln und St. Gallen gestifteten Altäre aufzurichten. Den 24. April war er in Freudenfels-Eschenz; dahin kam er wieder den 24. Juni von Fischingen her, wohin er über Sonnenberg zurückkehrte. Den 16. Juli kam er neuerdings, ging den 17. nach St. Katharinenthal, um dort «das Gebeuw zu visitieren»; den 21. war er wieder in Freudenfels und ging den 22. Juli nach Sonnenberg und von dort wohl nach Fischingen. Wieder kam er den 17. August nach Freudenfels, von wo er den 19. September nach Fischingen ging, worauf er den 21. nach Münsterlingen weiterzog.
Den 17. Juni 1691 kehrte Br. Kaspar von Ittendorf zurück, wo er in Ahausen eine Mühle bauen sollte; auf dem Wege kehrte er auch in Münsterlingen ein. Mit Br. Adelrich musste er den 17. Juli nach Galgenen, um dort einen oder mehrere Altäre in Stuckmarmor zu erstellen. Den 13. November 1691 kam er von Münsterlingen zurück, wo er die Klausur einzurichten hatte. 1691 hatte er auch für Einsiedeln einen Plan zu einer neuen Kirche zu machen; doch kam dieser nicht zur Ausführung.
Am 5. August 1692 kehrte Br. Kaspar von Freudenfels, «wo er dem dortigen alten eilenden Gebeuw etwas Hilf gethan», zurück, um in Pfäffikon eine eingestürzte Mauer «vom Karrenstahl bis zur Capellen» wieder aufzurichten. Von da ging er den 9. August nach Zürich und Fahr. Den 5. Oktober ging er nach Freudenfels, das angefangene Gebäude zu vollenden. Wegen der «Weyermur» kam er den 29. Dezember wieder nach Pfäffikon und ging von da nach Zürich und Fahr. Am 31. März 1692 war er wieder in Pfäffikon, ebenso den 28. April und 21. Juli, wo die Weihermauer viel zu schaffen gab. Als er am 20. Mai 1693 in Pfäffikon ein von Ittendorf her gebrachtes «ysernes Stukh» für die Fronleichnamsprozession auf einen Wagen laden half, verletzte er sich dabei an Händen und Füssen ziemlich stark. Von Pfäffikon ging Br. Kaspar am 21. Juli nach Fahr und am 23. Juli nach Walterswil, wo sein Bruder Johann damals baute. Den 26. Juli war er wieder in Fahr, den 28. in Einsiedeln. Am 3. Oktober 1693 ging er nach Freudenfels, von dort am 11. nach Klingenberg, dann nach Sonnenberg, Fahr, Muri und Walterswil.
1694 ging er im Juli nach Oberkirch (nicht bei Frauenfeld, wie Birchler angibt, sondern beim heutigen Kaltbrunn), um den dortigen, dem Stift gehörenden Pfarrhof zu besichtigen. Ende August 1694 ging er nach Fahr, wo man damals das Kloster baute, dann nach Muri und Freudenfels. Am 3. September war er in Sonnenberg, am 5. wieder in Freudenfels und am 11. ging er nach Herdern zum Abt von St. Urban, mit dem er damals oder schon früher wegen einem neuen Kirchenbau sprach und dem er «etwas Gebeuw reissen» musste. Den 21. September kam er nach Fahr und heim. Am 19. Oktober musste er wieder nach Oberkirch. Den 11. November aber musste er auf Wunsch des Abtes nach Muri, «umb einen Riss zu einer neuwen Kirche zu aestimiren» (nicht zu construieren, wie Birchler hat). Den 22. November kehrte er zurück.
1695 war er im Februar in Freudenfels wegen einem Altar. Vom 21. April bis 19. Mai 1695 war Br. Kaspar in Disentis, da der dortige Abt «ihn mehrmahlen und zwar gantz angelegentlich begehrt hatte, mit Verdeuten er die Zusendung gesagten Bruders für die grösste Bysteur zu seinem vorhabenden Gebeuw . . . achten und halten wolle. Er musste dort dem Abte eine Visierung von einer newen Kirchen reissen»282. Am 3. Mai war Bruder Kaspar auch bei der Grundsteinlegung der Kirche in Seedorf. Am 8. August ging er wegen einer im Frühjahr eingefallenen Mauer nach Sonnenberg. Den 18. August verreiste er nach Disentis «ihr vorhabendes Kirchengebeuw vorzunehmen». Von Disentis suchte er Bellenz auf, um dort einen Altar in die Residenzkirche zu errichten; mit P. Ildefons hat er damals auch Mailand besucht. Den 22. November 1695 ging er nach Gachnang, um «einen baufälligen Ergel an selbigem Schloss« zu reparieren.
1696 musste Br. Kaspar im April nach Disentis und Bellenz wegen den dortigen Kirchen. Im März 1697 war er in Fahr und Anfang September 1697 ging er nach Fahr und Freudenfels, dann nach Kalchrain und Ittingen. Den 28. Oktober ging er nach Pfäfers. In diesem Jahre entwarf er wohl auch die Pläne für die St. Annakapelle an der Schindellegi. Im folgenden Jahre baute er die Etzelkapelle und wohl auch die neue Kirche in Euthal. Den 19. März 1698 ging er des Baues wegen nach Fahr. Den 27. Juni 1699 kam er über Seedorf von Disentis heim, wo er mit allem «selbigen Fürsten des Gebeuws halber gute Gedanken erweckt». Am 6. Juli 1696 musste er nach Frauenfeld, wohin ihn Landammann Rüeplin erbeten, «ein Altar in Ihre Neuwe Capell zu Oberkirch anzuordnen». Er stellte ihm «eine Delineation des Altharleins auf Papyr». Von da ging er nach Freudenfels, Sonnenberg und Fischingen. Den 15. Juli erhielt er den Auftrag, die Teufelsbrücke zu reparieren; er dingte dafür den 21. Juli Steinmetzen in Pfäffikon und hatte bis Ende Oktober die Arbeit vollendet.
1700 musste er, den 3. Febr., nach Pfäffikon und von dort nach Fahr, um zu sehen, ob man dort mit dem Bau fortfahren wolle; dann nach Freudenfels resp. der Insel Werd, wo man das Haus auf der Insel als Pfarrhaus einrichten wollte. Es sollte das Haus für zwei Patres eingerichtet werden; denn man wollte auch den Statthalter dort unterbringen, da auf Freudenfels der resignierte Abt Raphael lebte. Er kam am 14. Februar heim und brachte den Grundriss des Gebäudes mit. Den 19. Februar hielt der Abt Consilium wegen dem beabsichtigten Bau, den man trotz einiger Bedenken zu unternehmen beschloss. Br. Kaspar ging darum am 5. März wieder nach Sonnenberg und besonders nach Eschenz, wohin auch von Einsiedeln ein Zimmermann, Schreiner mit Jungen und ein Maurer hingesandt wurden. Am 29. November musste er wieder nach Fahr, «dem Gebeuw wider etwann gute Gedanken zu machen». Er kam den 2. Dezember heim, nachdem er auch in Muri war, wohin er «wegen neuwen Gebeuwen begehrt worden». 1701, im August, machte Br. Kaspar in Einsiedeln die Presbyterien aus marmeliertem Gips. Den 24. Mai 1702 kam er von Sonnenberg über Rheinau, wohin ihn der dortige Prälat verlangt hatte, nach Fahr und ging den 27. Mai wieder nach Einsiedeln. In diesem Jahre war er auch in Kalchrain, wo er zu dem neuen Kloster den Riss gemacht hatte. 1703 ging Br. Kaspar nach Altdorf, wo er zusammen mit Br. Adelrich im Kloster zum hl. Kreuz einen Altar aufrichtete, der aber erst im Februar 1704 fertig wurde. 1703 baute er die Pfarrkirche in Lachen. Den 3. Februar 1703 «Ist unserm Br. Caspar befehlen worden, zu vorhabendem Gebeuw ein Grundriss zu machen und selbes in ein Modell zu bringen, welches er auch fleissig verricht, wie aber dieser unsern PP. gefallen und diese provisiones continuirt werden, soll seiner Zeit auch gemelt werden». Für die Pfarrkirche in Netstal entwarf Br. Kaspar 1704 Riss und Modell. Seit dem Jahre 1704 ist Br. Kaspar vor allem durch den grossen Klosterbau in Einsiedeln vollauf in Anspruch genommen; dass wir von auswärtiger Tätigkeit weniger hören, mag allerdings auch mit dem Versagen der Diarien zusammenhängen. Aus den Rechnungsbüchern der Äbte Maurus und Thomas erfahren wir indessen, dass er 1705 nach Kalchrain, Luzern und Zug (St. Verena) ging; 1706 war er in Eschenz und Fischingen, 1707 in Eschenz, Zug und Muri. 1709 sind Reisen nach Seedorf vermerkt. 1710 war er. zweimal im Thurgau, davon einmal in Fischingen. 1711 musste er nach Solothurn. Abt Thomas schickte ihn 1714 nach Eschenz, «zu sechen ut scholae reparantur». 1715 konnte er seine Heimat aufsuchen. Im Jahre 1716 finden wir ihn zunächst in Fischingen und in Lommis wegen der dortigen Mühle, dann in Freudenfels «wegen dem neuen bauernhaus»; auch 1717 war er wieder dort. Im folgenden Jahre ging er nach Fahr und Seedorf und 1719 nach Muri und Rheinau, wo er ein Modell für den Hochaltar und Pläne für das neue Hofgasthaus entwerfen musste. In Einsiedeln beschloss man am 9. März 1720, den Kirchenbau voran zu führen, da Br. Kaspar alterte. Am 2. September d. J. ging er nach Sursee und am 9. November nach St. Gallen, wo er dem Abt für den geplanten Neubau der Kirche Pläne entwarf, die heute noch in St. Gallen sich befinden. 1721 ging Br. Kaspar zweimal nach Seedorf und im Januar 1722 nach Fahr.
Den 26. August 1723 starb Br. Kaspar. «Hodie Vesperi sub Completorio pie in Dno defunctus est nr Conversus Casparus Mosbrugger ex Bregenz totius huius Monasterii et ecclesiae, sed nondum finitae. Architectus celeberrimus. Exequiae, officia summa, pulsus campanarum, officia defunctorum et missae celebrantur pro ipso ac si Pater fuisset Jussu Illmi Thomae, sed omnibus Patribus duas missas restituit, cum alias pro conversis tantum tres legantur. Omnes fabri, murarii, lignarii etc. in ejus exequiis adfuerunt.»283
Als Bauwerke Br. Kaspars dürfen ausser Einsiedeln angesprochen werden Disentis, Kalchrain, Fahr, die Kirchen in Lachen und Netstal, die Kapellen auf dem Etzel und in Schindellegi; Umbauten in Samen und Ittingen. Nicht näher zu bestimmen ist seine Mitwirkung beim Bau der Klosterkirchen in Pfäfers, Fischingen, Muri und Seedorf. Pläne entwarf er für Weingarten, St. Blasien, St. Gallen und St. Urs in Solothurn. Daneben werden ihm noch eine Reihe von Kirchen und Kapellen von Dr. Birchler zugewiesen, für die nur Analogien vorliegen284.
Schriften
- Briefwechsel. Bearbeitet von Eugen Thurnher. In: Felder, Franz Michael, Sämtliche Werke. Hrg. v. Franz-Michael-Felder-Verein, Bd. 5. Bregenz, Lingenhöle in Komm., 1970.
- Herzberger, Emmi. Caspar-Moosbrugger-Medaille. (Jahrbuch Vorarlberger Landesmuseumsverein-Freunde der Landeskunde 132, 1988, 183-192).
- Herzberger, Emmi. Gedenkprägung zu Ehren eines genialen Vorarlbergers (Br. Caspar Moosbrugger). (Monfort 40, 1988, 240-246).
- Die Vorarlberger Barockbaumeister. Ausstellung in Einsiedeln und Bregenz zum 250. Todestag von Br. Caspar Moosbrugger, Mai bis September 1973. Katalog hrg. v. Werner Oechslin. Einsiedeln, Benziger,1973.
- Vogler, Werner/Gubler, Hans Martin. Der St. Galler Stiftsbezirk in den Plänen von P. Gabriel Hecht 1720-1726. Tafelband und Kommentarband. Rorschach, E. Löpfe-Benz, 1986.
- Gubler, Hans Martin. Br. Caspar Moosbruggers Pläne für St. Gallen. in: Vogler, Werner/Gubler, Hans Martin. Der St. Galler Stiftsbezirk in den Plänen von P. Gabriel Hecht 1720-1726. Rorschach, E. Löpfe-Benz, 1986.
- Sandner, Oskar. Das Vorarlberger Münsterschema und die Zeit von 1680-1700 (Br. Kaspar Mosbrugger). (Jahrbuch des Vorarlberger Landesmuseums, 1954).
- Horat, Heinz. Pfarrer Johann Jakob Scolar, Bauherr und Baumeister. Dr. Kaspar Moosbrugger ist nicht der Architekt von Kloster und Kirche v. Seedorf. (Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte 36, 1979, 223-235).
- Sandner, Oskar. Persönlichkeit und Werk Moosbruggers aus der Perspektive zweier Architekturlehrgänge. (Das Münster, 1951).
- Salzgeber, Joachim. Bruder Kaspar Moosrugger, Überlegungne zum Charakterbild. (Maria EInsiedeln 78, 1972-73, S. 274-275).
- Zingg, Thaddäus. Klosterarchitekt und Klosterbau. Zum 250. Todestag Bruder Caspar Moosbrugger, 26. August. (Maria Einsiedeln 78, 1972-73, S. 398-402).
- Gubler, hans Martin. Johann Caspar Bagnato 1696-1757 und das Bauwesen des Deutschen Ordens in der Ballei Elsass-Burgund im 18. Jahrhundert. Sigmaringen: Jan Thorbecke, 1985.
- Knoepfli, Albert. Die Kathedrale von St. Gallen und ihre Innenrestaurierung. Zum Kollektiv der Architekte Übersich auf den Forschungsstand Br. Kaspar Moosbrugger. (Montfort 18, 1966, 156-185).
- Knoepfli, Albert. Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau. Bd. II: Der Bezirk Münchwilen. Von A'K'. Basel, Birkhäuser, 1955.
- Reinle, Adolf. Die Doppelturmfassaden der Vorarlberger Meister. Weingarten und Einsiedeln. (Montfort 18, 1966, 342-361).
- Schnell, Hugo. Moosbrugger und die Vorarlberger Baumeister. Ausstelung und Kolloquium zu seinem 250. Todestag in Einsiedeln und Bregenz. (Montfort 25, 1973, 413-416).
- Spahr, Gebhard. Neue Beiträge zur Baugeschichte der Basilika und Klostergebäude von Weingarten. (Montfort 18, 1966, 334-341).
- Vogler, Werner/Gubler, Hans Martin. Der St. Galler Stiftsezirk in den Plänen von P. Gabiel Hecht 1720-1726. Kommentar. Br. Caspar Moosbrugger. Rorschach, E. Löpfe-Benz, 1986.
- Zingg, Thaddäus. Bruder Caspar Moosbrugger. (Studien und Mitteilungen zur Gesch. d. Ben.-Ordens u.a. Zweige 84, 1973, 433-443).