P. Michael (Wolfgang) Lang von Zug
Lebensdaten
Geboren 1645, Profess 1665, Gestorben 1718
Personen-ID
Professbuch Band
B
Professbuch Kapitel
6. Professen unter Abt Plazidus Reimann 1629-70., Nr. 67
Professbuchnr.
174
Professdatum
1665
Professbuchtext
P. Michael (Wolfgang) Lang von Zug. Geboren den 11. Januar 1645. Profess 1. November 1665. Priester 20. April 1669.
Den 24. Februar 1671 wurde P. Michael Exorzist. Wir finden P. Michael den 21. August 1672 als Prediger in Galgenen, den 29. September 1673 in Zug, den 11. November 1674 in Schwyz, den folgenden 3. Dezember in Reichenburg. Am 24. August 1672 wohnte er der Profess seiner Schwester in Notkersegg bei; den 8. April 1673 war er geistlicher Vater bei der Profess der Maria Barbara Eberle in Riedern. Am 29. Januar 1674 wurde er Unterpfarrer, den 21. Oktober 1675 Pfarrer von Einsiedeln.
Ein Jahr später, den 30. Oktober 1676, wurde er Brüderinstruktor und Vestiarius. Am 12. Juni 1677 musste er nach Pfäfers, wo er den 18. Juli Dekan wurde. Sein Bruder, Kaspar Lang, damals Pfarrer in Frauenfeld, bekannt durch die Herausgabe des Historisch-theologischen Grundrisses, wollte um diese Zeit in Einsiedeln ins Kloster eintreten. Doch das Kapitel fand am 18. Juni 1677, er könne in der Welt ebensogut wirken. P. Michael sollte nach der Auffassung des Abtes Augustin in das Kloster Pfäfers übertreten. Offenbar fand man daselbst, dass es für das Kloster ehrenvoller sei, wenn der Dekan dem eigenen Kapitel angehöre, und ersuchte darum am 16. Juli 1677, P. Michael aus dem Einsiedlerverband entlassen zu wollen. Das Kapitel in Einsiedeln aber fand, man wolle P. Michael selber darüber hören. Abt Augustin hierüber erzürnt, meinte, dies stehe doch aus dem Gesuche von Pfäfers fest. Aber das Kapitel beharrte darauf, die Meinung P. Michaels zu hören. Auf dies hin befahl der Abt dem Kapitelssekretär, die Entlassung zu schreiben, wogegen aber der Dekan protestierte. Es kam aber offenbar doch nicht zur Entlassung, denn am 22. August rügte der Abt im Kapitel, dass man sage, P. Michael könne nicht mehr, wenn er wolle, nach Einsiedeln zurückkehren. Schon am 30. September 1681 teilte der Abt mit, dass auf Anraten der Kongregationsäbte in Pfäfers der Dekan zu wechseln sei und am 4. Oktober darauf kam P. Michael heim. Er wurde zunächst zur Erholung für einige Zeit nach Sonnenberg gesandt. Von dort den 10. Januar 1682 zurückgekehrt, musste er sogleich wieder als Dekan nach Pfäfers, von wo er aber den 25. April 1682 endgültig heimkehren konnte. Den 30. April wurde er sodann Küchenmeister. Vom 27. Juli bis 22. August dieses Jahres suchte er das Bad Pfäfers auf. Am 9. Oktober 1682 machte er eine Wallfahrt zum sel. Bruder Klaus und am 30. November predigte er in Hochdorf und am 20. August 1683 in Menzingen. An Neujahr 1684 hielt er in Zug anlässlich der Primiz eines Vetters die Predigt. Am 1. März 1684 wurde er als Pfarrer nach Ittendorf bestimmt. Von dort kam er 1687 auf die Engelweihe heim und predigte den 27. September; am 1. Oktober kehrte er wieder auf seinen Posten zurück. Den 17. November 1688 kam Pater Michael in Angelegenheit der Herrschaft nach Einsiedeln, da diese den Franzosen hohe Kontributionen zahlen sollte. Man sandte ihn zum französischen Gesandten nach Baden; auf dem Wege erfuhr er aber in Zürich, dass bereits Schritte für die Grenzgebiete unternommen worden seien, worauf er wieder heimkehrte. 1688 meldete sich übrigens P. Michael auch als Feldprediger für die nach Morea ziehenden Truppen, bei denen zwei Zuger, Hauptmann Johann Franz Zurlauben und vor allem Oberstlieutenant Johann Jakob Muos eine grosse Rolle spielten. Indessen wurde P. Paul François dazu bestimmt. P. Michael selber kam am 30. Januar 1689 als Pfarrer nach Münsterlingen. Von dort wurde er auf Bitten der Klosterfrauen auf dem Nonnberg in Salzburg, da P. Bernhard Weibel schon sehr gebrechlich, den 9. August 1689 als Kaplan gesandt. Er wurde 1691 eigentlicher Beichtvater und am 13. Januar 1694 «in Ansehung seiner Qualitäten» vom Fürstbischof zu seinem Geistlichen Rat ernannt. P. Michael hatte 1691 von Einsiedeln eine Kopie des Gnadenbildes mitgebracht, für die eine eigene Kapelle eingerichtet wurde. Bis in den Herbst 1698 blieb P. Michael auf Nonnberg, dann kehrte er den 30. September nach Einsiedeln zurück. Das Andenken an seine Tätigkeit auf Nonnberg hielten die Frauen in ihrer Chronik mit folgenden Worten fest: «Er hat vill nutzliche Gebräuch eingeführt und ist besonders der erste Urhöber gewöst, zu der wunderbarlichen Mutter Gottes von Einsidl, welche er hierhero bringen und in unser alte St. Peters-Kapelle einsetzen, diese aber ganz neu renovieren lassen und mit sauber Stuckhator-Arbeith ausziehren, welches zwar vom Closter bezahlt worden. Herr P. Michael aber hat von seinem Gelt eine Ampel hierzu verschafft pro 200 fl.; zu denen schon geschnitzten Bildern, so auf und neben dem Altar herumb stehen, dero Unkosten sich auf 110 fl. beioffen, hat er mit grosser Miehe hin und wider von Andechtigen Gemiethern des Gelt zusamben gesamblet, hierdurch aber der Mutter Gottes Ehr in ihrem wunderbahrlichen Gnadenbiltnuss von Einsiedl merkhlich erweitert, wie die villfeltige Opffertafflen in dieser Capellen, auch die teglich, ia schier stindlich Besuchung dieses Gnadenorthes noch haitigen Tags zaiget, und uns zur bestandigen Dankerkhantnus wegen dieser und vill andrer Geistlichen Gnaden, so ihme der reiche Belohner alles Guten und die hilffreiche Gnadenmutter von Einsidl in jener Welt l000sendfeltig ersetzen und dessen grosse tragendter Eyffer und Liebe belohnen wollen»176.
Heimgekehrt wurde P. Michael den 5. September 1698 Kustos. Als er anfangs Januar. 1699 nach Konstanz ging, um dort die Bücher des verstorbenen Pfarrers zu St. Paul, Thomas Müller, eines Verwandten von ihm, den er mitbeerbte, zu holen, erkrankte er daselbst an einem Fussleiden und musste bis zum 25. Januar dort bleiben. Er suchte wohl deshalb vom 18. Juni bis zum 22. Juli 1699 das Bad Pfäfers auf. Den 25. Juli 1699 kam er als Socius nach St. Gerold, von wo er vorübergehend den 12. Januar 1710 und den 27. Juni 1711 zurückkehrte. Schon 1714 treffen wir ihn wieder in St. Gerold, wo er den 24. Juli 1718 starb177.
Den 24. Februar 1671 wurde P. Michael Exorzist. Wir finden P. Michael den 21. August 1672 als Prediger in Galgenen, den 29. September 1673 in Zug, den 11. November 1674 in Schwyz, den folgenden 3. Dezember in Reichenburg. Am 24. August 1672 wohnte er der Profess seiner Schwester in Notkersegg bei; den 8. April 1673 war er geistlicher Vater bei der Profess der Maria Barbara Eberle in Riedern. Am 29. Januar 1674 wurde er Unterpfarrer, den 21. Oktober 1675 Pfarrer von Einsiedeln.
Ein Jahr später, den 30. Oktober 1676, wurde er Brüderinstruktor und Vestiarius. Am 12. Juni 1677 musste er nach Pfäfers, wo er den 18. Juli Dekan wurde. Sein Bruder, Kaspar Lang, damals Pfarrer in Frauenfeld, bekannt durch die Herausgabe des Historisch-theologischen Grundrisses, wollte um diese Zeit in Einsiedeln ins Kloster eintreten. Doch das Kapitel fand am 18. Juni 1677, er könne in der Welt ebensogut wirken. P. Michael sollte nach der Auffassung des Abtes Augustin in das Kloster Pfäfers übertreten. Offenbar fand man daselbst, dass es für das Kloster ehrenvoller sei, wenn der Dekan dem eigenen Kapitel angehöre, und ersuchte darum am 16. Juli 1677, P. Michael aus dem Einsiedlerverband entlassen zu wollen. Das Kapitel in Einsiedeln aber fand, man wolle P. Michael selber darüber hören. Abt Augustin hierüber erzürnt, meinte, dies stehe doch aus dem Gesuche von Pfäfers fest. Aber das Kapitel beharrte darauf, die Meinung P. Michaels zu hören. Auf dies hin befahl der Abt dem Kapitelssekretär, die Entlassung zu schreiben, wogegen aber der Dekan protestierte. Es kam aber offenbar doch nicht zur Entlassung, denn am 22. August rügte der Abt im Kapitel, dass man sage, P. Michael könne nicht mehr, wenn er wolle, nach Einsiedeln zurückkehren. Schon am 30. September 1681 teilte der Abt mit, dass auf Anraten der Kongregationsäbte in Pfäfers der Dekan zu wechseln sei und am 4. Oktober darauf kam P. Michael heim. Er wurde zunächst zur Erholung für einige Zeit nach Sonnenberg gesandt. Von dort den 10. Januar 1682 zurückgekehrt, musste er sogleich wieder als Dekan nach Pfäfers, von wo er aber den 25. April 1682 endgültig heimkehren konnte. Den 30. April wurde er sodann Küchenmeister. Vom 27. Juli bis 22. August dieses Jahres suchte er das Bad Pfäfers auf. Am 9. Oktober 1682 machte er eine Wallfahrt zum sel. Bruder Klaus und am 30. November predigte er in Hochdorf und am 20. August 1683 in Menzingen. An Neujahr 1684 hielt er in Zug anlässlich der Primiz eines Vetters die Predigt. Am 1. März 1684 wurde er als Pfarrer nach Ittendorf bestimmt. Von dort kam er 1687 auf die Engelweihe heim und predigte den 27. September; am 1. Oktober kehrte er wieder auf seinen Posten zurück. Den 17. November 1688 kam Pater Michael in Angelegenheit der Herrschaft nach Einsiedeln, da diese den Franzosen hohe Kontributionen zahlen sollte. Man sandte ihn zum französischen Gesandten nach Baden; auf dem Wege erfuhr er aber in Zürich, dass bereits Schritte für die Grenzgebiete unternommen worden seien, worauf er wieder heimkehrte. 1688 meldete sich übrigens P. Michael auch als Feldprediger für die nach Morea ziehenden Truppen, bei denen zwei Zuger, Hauptmann Johann Franz Zurlauben und vor allem Oberstlieutenant Johann Jakob Muos eine grosse Rolle spielten. Indessen wurde P. Paul François dazu bestimmt. P. Michael selber kam am 30. Januar 1689 als Pfarrer nach Münsterlingen. Von dort wurde er auf Bitten der Klosterfrauen auf dem Nonnberg in Salzburg, da P. Bernhard Weibel schon sehr gebrechlich, den 9. August 1689 als Kaplan gesandt. Er wurde 1691 eigentlicher Beichtvater und am 13. Januar 1694 «in Ansehung seiner Qualitäten» vom Fürstbischof zu seinem Geistlichen Rat ernannt. P. Michael hatte 1691 von Einsiedeln eine Kopie des Gnadenbildes mitgebracht, für die eine eigene Kapelle eingerichtet wurde. Bis in den Herbst 1698 blieb P. Michael auf Nonnberg, dann kehrte er den 30. September nach Einsiedeln zurück. Das Andenken an seine Tätigkeit auf Nonnberg hielten die Frauen in ihrer Chronik mit folgenden Worten fest: «Er hat vill nutzliche Gebräuch eingeführt und ist besonders der erste Urhöber gewöst, zu der wunderbarlichen Mutter Gottes von Einsidl, welche er hierhero bringen und in unser alte St. Peters-Kapelle einsetzen, diese aber ganz neu renovieren lassen und mit sauber Stuckhator-Arbeith ausziehren, welches zwar vom Closter bezahlt worden. Herr P. Michael aber hat von seinem Gelt eine Ampel hierzu verschafft pro 200 fl.; zu denen schon geschnitzten Bildern, so auf und neben dem Altar herumb stehen, dero Unkosten sich auf 110 fl. beioffen, hat er mit grosser Miehe hin und wider von Andechtigen Gemiethern des Gelt zusamben gesamblet, hierdurch aber der Mutter Gottes Ehr in ihrem wunderbahrlichen Gnadenbiltnuss von Einsiedl merkhlich erweitert, wie die villfeltige Opffertafflen in dieser Capellen, auch die teglich, ia schier stindlich Besuchung dieses Gnadenorthes noch haitigen Tags zaiget, und uns zur bestandigen Dankerkhantnus wegen dieser und vill andrer Geistlichen Gnaden, so ihme der reiche Belohner alles Guten und die hilffreiche Gnadenmutter von Einsidl in jener Welt l000sendfeltig ersetzen und dessen grosse tragendter Eyffer und Liebe belohnen wollen»176.
Heimgekehrt wurde P. Michael den 5. September 1698 Kustos. Als er anfangs Januar. 1699 nach Konstanz ging, um dort die Bücher des verstorbenen Pfarrers zu St. Paul, Thomas Müller, eines Verwandten von ihm, den er mitbeerbte, zu holen, erkrankte er daselbst an einem Fussleiden und musste bis zum 25. Januar dort bleiben. Er suchte wohl deshalb vom 18. Juni bis zum 22. Juli 1699 das Bad Pfäfers auf. Den 25. Juli 1699 kam er als Socius nach St. Gerold, von wo er vorübergehend den 12. Januar 1710 und den 27. Juni 1711 zurückkehrte. Schon 1714 treffen wir ihn wieder in St. Gerold, wo er den 24. Juli 1718 starb177.
Schriften
Schriften:
a) Gedruckte:
1. Quaestiones Philosophicae selectae Dillingen. Joh. Federle. 1671. 12 o. 289 S. E 2072.
2. Seelen-Weyd oder Betrachtungen Meistens über das bittere Leyden und Sterben Christi Jesu, Auff alle Wochen und Tag der Kirchen-Fasten, biss auff dem Sambstag nach Osteren zu gebrauchen, sambt noch 8 anderen für das Fest dess H. Fronleichnambs unsers lieben Herren Jesu Christi. Gestelt und aussgetheilt durch R. P. Michaelem Lang, St. Benedicti Ordens Conventualen dess Fürstl. Gottshauss Einsidlen. Cum facultate Superiorum. Getruckt zu Zug bei Frantz Ross, durch Michael Wehrlin 1676. 8 °. 480 Seiten. X 877. (1. Ausgabe Einsiedeln 1673. 12 °.)
3. Jährliche Seelen-Weyd, das ist: Betrachtungen für ein Andächtige Poemenophila, Und Jede Gottliebende Seel, insonderheit aber für anfangende geistliche Ordens-Persohnen. Auss den Sonntäglichen Evangelien meistens und (die Fasten betreffend) auss dem H. Passion und Leyden Christi, auff alle Tag dess Jahrs gerichtet und zusammen geschriben, Durch R. P. Michael Lang, Capitularen dess Fürstl. Gotts-Hauss Einsidlen S. P. Benedicti Ordens. Cum fac. Superiorum.
Erster Theil handlet von dem New-Jahrs Tag biss auff das Fest der H. Dreyfaltigkeit. Costantz, Bey Johann Labhart, a. 1687. 4 °. 525 Seiten und Register.
Anderer Theil handlet von dem Fest der HH. Dreyfaltigkeit biss an das End dess Jahres. Costantz Bey Jo. Jacob Sträuben Seel. Erben. Durch Jo. Jacob Elgas. Ist zu verkauffen zu Einsidlen und zu Costantz bey Jo. Martin Syrach, Buchbinder. 4 °. 744 Seiten und Register. X 375.
4. Arbor Frugifera Ex Eremo sive Meditationes Sacrae in Quadragesimam de Passione Domini et Dominicas Anni. Auctore R. P. Michaele Lang, Monacho Einsidlensi. Cum facultate Superiorum. Typis Principalis et exempti Monasterii Einsidlensis. Per Joannem Henricum Ebersbach. 1705. 8 °. 202 Seiten. X 878.
b) Ungedruckte:
In Canisii Catechismum Dialogus de festo Corporis Christi etc. Mscr.836 (822).
a) Gedruckte:
1. Quaestiones Philosophicae selectae Dillingen. Joh. Federle. 1671. 12 o. 289 S. E 2072.
2. Seelen-Weyd oder Betrachtungen Meistens über das bittere Leyden und Sterben Christi Jesu, Auff alle Wochen und Tag der Kirchen-Fasten, biss auff dem Sambstag nach Osteren zu gebrauchen, sambt noch 8 anderen für das Fest dess H. Fronleichnambs unsers lieben Herren Jesu Christi. Gestelt und aussgetheilt durch R. P. Michaelem Lang, St. Benedicti Ordens Conventualen dess Fürstl. Gottshauss Einsidlen. Cum facultate Superiorum. Getruckt zu Zug bei Frantz Ross, durch Michael Wehrlin 1676. 8 °. 480 Seiten. X 877. (1. Ausgabe Einsiedeln 1673. 12 °.)
3. Jährliche Seelen-Weyd, das ist: Betrachtungen für ein Andächtige Poemenophila, Und Jede Gottliebende Seel, insonderheit aber für anfangende geistliche Ordens-Persohnen. Auss den Sonntäglichen Evangelien meistens und (die Fasten betreffend) auss dem H. Passion und Leyden Christi, auff alle Tag dess Jahrs gerichtet und zusammen geschriben, Durch R. P. Michael Lang, Capitularen dess Fürstl. Gotts-Hauss Einsidlen S. P. Benedicti Ordens. Cum fac. Superiorum.
Erster Theil handlet von dem New-Jahrs Tag biss auff das Fest der H. Dreyfaltigkeit. Costantz, Bey Johann Labhart, a. 1687. 4 °. 525 Seiten und Register.
Anderer Theil handlet von dem Fest der HH. Dreyfaltigkeit biss an das End dess Jahres. Costantz Bey Jo. Jacob Sträuben Seel. Erben. Durch Jo. Jacob Elgas. Ist zu verkauffen zu Einsidlen und zu Costantz bey Jo. Martin Syrach, Buchbinder. 4 °. 744 Seiten und Register. X 375.
4. Arbor Frugifera Ex Eremo sive Meditationes Sacrae in Quadragesimam de Passione Domini et Dominicas Anni. Auctore R. P. Michaele Lang, Monacho Einsidlensi. Cum facultate Superiorum. Typis Principalis et exempti Monasterii Einsidlensis. Per Joannem Henricum Ebersbach. 1705. 8 °. 202 Seiten. X 878.
b) Ungedruckte:
In Canisii Catechismum Dialogus de festo Corporis Christi etc. Mscr.836 (822).