P. Gerold Müller von Näfels


Lebensdaten
Profess 1629, Gestorben 1706

Personen-ID
Professbuch Band
B
Professbuch Kapitel
6. Professen unter Abt Plazidus Reimann 1629-70., Nr. 1
Professbuchnr.
108

Professdatum
1629

Professbuchtext
P. Gerold Müller von Näfels. Profess 21. März 1629. Priester 17. Dezember 1633.
P. Gerold war zunächst Vorsteher der kleinen Klosterschule, dann wurde er Küchenmeister. Den 25. Februar 1650 wird er P. Justus in Fahr als Socius beigegeben, seit dem 27. April 1662 trug er daselbst den Titel Küchenmeister. Er war 1670 noch immer in Fahr, ging aber bald nachher nach Pfäffikon, von wo er 1673, den 19. September, auf eine Wallfahrt nach Einsiedeln kam. Doch kehrte er wieder nach Pfäffikon zurück, wo er den 2. September 1676 starb. Sein letzte Ruhestätte fand er in der Kirche auf der Ufnau, wo sein Grab heute noch zu sehen ist. P. Cölestin war ein jüngerer Bruder von ihm und fand im gleichen Grabe, 1706, seine letzte Ruhe (s.u.).