P. Wilhelm Sury von Solothurn
Lebensdaten
Geboren 1599, Profess 1615, Gestorben 1663
Personen-ID
Professbuch Band
B
Professbuch Kapitel
5. Professen unter Abt Augustin Hofmann 1600-29., Nr. 18
Professbuchnr.
89
Professdatum
1615
Professbuchtext
P. Wilhelm Sury von Solothurn. Geboren 1599. Profess 2. Februar 1615. Seit dem 21. August 1615 studierte er in Dillingen, wo er den 5. Mai 1620 Baccalaureus der Philosophie wurde. Der Tag der Priesterweihe steht nicht fest, doch erhielt er die Admissio pro cura animarum den 4. Dezember 1625.
P. Wilhelm war seit 1626 Pfarrer in Eschenz; als solcher ist er den 12. Juni 1630 bei der Huldigung in Eschenz zugegen. Später war er Beichtiger in Münsterlingen. Seit 1640 amtete er als Propst in St. Gerold, von wo er den 30. Dezember 1643 als Subprior nach Einsiedeln zurückkehrte. Das zunehmende Alter und die Padogra liessen ihn den 20. März 1655 von diesem Posten zurücktreten. Er wurde P. Franz Schiegg, Statthalter in Pfäffikon, als Socius beigegeben und starb den 9. Februar 1663 in Pfäffikon. Seinem Wunsche gemäss wurde er aber in Einsiedeln und zwar vor dem Rosenkranzaltar begraben.
P. Wilhelm war seit 1626 Pfarrer in Eschenz; als solcher ist er den 12. Juni 1630 bei der Huldigung in Eschenz zugegen. Später war er Beichtiger in Münsterlingen. Seit 1640 amtete er als Propst in St. Gerold, von wo er den 30. Dezember 1643 als Subprior nach Einsiedeln zurückkehrte. Das zunehmende Alter und die Padogra liessen ihn den 20. März 1655 von diesem Posten zurücktreten. Er wurde P. Franz Schiegg, Statthalter in Pfäffikon, als Socius beigegeben und starb den 9. Februar 1663 in Pfäffikon. Seinem Wunsche gemäss wurde er aber in Einsiedeln und zwar vor dem Rosenkranzaltar begraben.