P. Benedikt Ammann von Luzern
Lebensdaten
Geboren 1586, Profess 1611, Gestorben 1650
Personen-ID
Professbuch Band
B
Professbuch Kapitel
5. Professen unter Abt Augustin Hofmann 1600-29., Nr. 10
Professbuchnr.
81
Professdatum
1611
Professbuchtext
P. Benedikt Ammann von Luzern. Geboren 1586. Profess 4. Februar 1611. Er wurde den 17. Dezember 1611 als Hörer der Logik in Dillingen immatrikuliert. Priester 21. September 1613.
P. Benedikt war zuerst Beichtiger in Münsterlingen, dann wurde er Subprior (war es bereits 1628) und Novizenmeister. Seit 1635 war er Propst in Fahr. Den 13. November 1643 wurde er Dekan. Er resignierte den 18. Juni 1649 und ging offenbar bald nachher nach Pfäffikon, wo er am 27. Dezember 1650 starb. Seinem Wunsche gemäss wurde er in der Kirche auf der Ufnau begraben, wo sein Grab heute noch zu sehen ist.
Die Grabschrift lautet:
«Ecce tibi pie Domine, quam bonum habitare fratres in unum!
Admodum R. P. Benedictus Amman, Lucernas Eremi Decanus et Varrhae Praepositus, obiit 27. Decembris 1650.
Sic benedictinus Benedictus nomine reque hic Benedictus ibi nunc benedictus erit.»
(Im gleichen Grabe wurde 1704 P. Edmund Grimm beigesetzt.)
P. Benedikt war zuerst Beichtiger in Münsterlingen, dann wurde er Subprior (war es bereits 1628) und Novizenmeister. Seit 1635 war er Propst in Fahr. Den 13. November 1643 wurde er Dekan. Er resignierte den 18. Juni 1649 und ging offenbar bald nachher nach Pfäffikon, wo er am 27. Dezember 1650 starb. Seinem Wunsche gemäss wurde er in der Kirche auf der Ufnau begraben, wo sein Grab heute noch zu sehen ist.
Die Grabschrift lautet:
«Ecce tibi pie Domine, quam bonum habitare fratres in unum!
Admodum R. P. Benedictus Amman, Lucernas Eremi Decanus et Varrhae Praepositus, obiit 27. Decembris 1650.
Sic benedictinus Benedictus nomine reque hic Benedictus ibi nunc benedictus erit.»
(Im gleichen Grabe wurde 1704 P. Edmund Grimm beigesetzt.)
Schriften
Im "Einsiedlischen Mirakel-Büchlein" (KAE, A.SE-08.1) ist im dritten Teil der Wundersammlung P. Benedikt Ammann als Autor angegeben.