Franz de Vineis (de la Vigne)


Lebensdaten

Personen-ID
Professbuch Band
A
Professbuch Kapitel
V. Die Mönche des 14. Jahrhunderts., Nr. 24
Professbuchnr.
118

Professbuchtext
Franz de Vineis (de la Vigne) aus dem Wallis. Um 1375 wollte ein Franz de Vineis ins Kloster eintreten. Abt Markwart erkundigte sich deshalb bei Bischof Witschart Tavelli von Sitten über dessen freiherrliche Abstammung, ohne von der Antwort befriedigt zu sein. Der Nachfolger Markwarts, Peter II. (1376—86) wandte sich darum auf ein neues an den Bischof Eduard von Savoyen, der am 15. September 1377 beglaubigte, dass Franz, der Sohn des Johannes de Vineis und der Margaretha von Raron, freiherrlicher Abkunft sei. Ob Franz nun wirklich ins Kloster eintrat, muss dahingestellt bleiben, denn wir hören sonst nirgends etwas von ihm343.